Rufnummernmitnahme - Handyplex

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Rufnummer mitnehmen

Der alte Vertrag läuft noch eine Weile? Einfach schon die alte Mobilfunknummer zum neuen Anbieter mitnehmen!

Es wäre schon ein wenig ärgerlich, wenn man nach einem Wechsel des Mobilfunkanbieters all seinen Kontakten eine neue Rufnummer mitteilen müsste. Glücklicherweise gibt es die Möglichkeit, die Rufnummer aus dem alten Vertrag zum neuen Anbieter mitzunehmen.

Was ist zu tun, wenn der alte Vertrag noch weiter läuft?

Auch aus einem noch laufenden Vertrag ist eine Rufnummernmitnahme möglich.
Es ist ganz einfach: Kontaktieren Sie ihren alten Anbieter und teilen Sie ihm mit, dass Sie eine vorzeitige Portierung ihrer Rufnummer wünschen und dass Sie - wenn das gewünscht ist - den Vertrag zum nächstmöglichen Termin kündigen. Er wird das Nötige veranlassen, Ihnen allerdings eventuell auch Kosten in Rechnung stellen. Üblicherweise wird vom alten Anbieter eine Gebühr für die Portierung berechnet. Da die monatlichen Kosten für den Altvertrag bis zum Kündigungstermin weiter anfallen, macht ein solcher vorgezogener Wechsel nur Sinn, wenn entweder gar keine Grundgebühr vereinbart war oder der Vertrag in absehbarer Zeit endet.

Vorsicht, Falle!



Verträge sind nicht alles!

Natürlich sollte der eigene Mobilfunkvertrag regelmäßig überprüft und angepasst werden. Damit Sie zusätzlich zu den laufenden Kosten keine unliebsamen Überraschungen erleben, sollten Sie aber auch diese Kostenfallen kennen.

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Auf zum neuen Anbieter!


Der zweite Schritt ist ebenfalls schnell gemacht: Der neue Anbieter - beispielsweise können Sie in einen der attraktiven DeutschlandSIM Handytarife wechseln - sollte zeitnah benachrichtigt werden. Dies geschieht üblicherweise im Rahmen eines neuen Vertragsabschlusses bzw. der Bestellung einer neuen Prepaid-Karte. Ein guter Mobilfunkanbieter erläutert in der Regel Schritt für Schritt, was für eine vorzeitige Rufnummernportierung zu tun ist. Beispielsweise können Sie gebeten werden, die Kündigungsbestätigung des alten Anbieters postalisch oder per E-Mail einzureichen. Grundsätzlich sollte man jede E-Mail, SMS und alle Schreiben, die man bei der Kündigung des alten Vertrags bzw. bei der Vormerkung der Rufnummernportierung erhält, aufbewahren.


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Neue SIM - alte Nummer

Spätestens mit Erhalt der neuen SIM-Karte sollte Ihnen mitgeteilt werden, ob Sie noch zusätzliche Aktivierungsschritte durchführen müssen und in welchem Zeitraum die Rufnummernportierung technisch erfolgt. Wenn alles geklappt hat, müssen Ihre Freunde, Verwandte und Geschäftspartner keine neue Mobilfunknummer von Ihnen einspeichern. Ebenso können Sie Ihre Visitenkarten, Briefköpfe und dergleichen einfach beibehalten. Einige Anbieter schreiben Neukunden, die eine Rufnummern mitbringen, oft auch einen kleinen Betrag gut, so dass beispielsweise auf einer Prepaid-Karte schon ausreichend Guthaben für den ersten Monat vorhanden ist.

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