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... noch mehr Handy-Witze

Es geht immer weiter. Auch wenn Sie dachten, schlimmer kann's ja nicht mehr kommen...

Die Befragung

Anwalt: „Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?“
Arzt: „Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.“

Anwalt: „Mr. Dennington war zu diesem Zeitpunkt tot?“
Arzt: „Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn aufschneide...“

(das hat der Herr Anwalt noch taktvoll überhört... aber...)

Anwalt: „Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?“
Arzt: „Nein.“
Anwalt: „Haben Sie den Blutdruck gemessen?“
Arzt: „Nein.“

Anwalt: „Haben Sie die Atmung geprüft?“
Arzt: „Nein.“
Anwalt: „Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?“
Arzt: „Nein.“

Anwalt: „Wie können Sie so sicher sein, Doktor?“
Arzt: „Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.“
Anwalt: „Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?“
Arzt: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte...“

Der
KFZ-Mechaniker

Ein KFZ-Mechaniker ist soeben bei Petrus angekommen. „Hey Petrus, warum bin ich denn schon hier, ich bin doch erst 45?!“

Petrus schaut in seine Unterlagen: „Nach den Stunden, die du deinen Kunden berechnet hast, musst du schon 94 sein!“

Juristen und Blondinen

Ein Rechtsanwalt saß im Flugzeug einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen.

Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: „Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir fünf Euro und umgekehrt.“ Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück.

Der Rechtsanwalt blieb hartnackig und schlug vor: „Okay, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie fünf Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!“ Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: „Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?“. Die Blondine griff in die Tasche und reichte ihm wortlos fünf Euro rüber.

„Danke“ sagte der Rechtsanwalt, „jetzt sind Sie dran.“

Sie fragte ihn: „Was geht den Berg mit drei Beinen rauf und kommt mit vier Beinen runter?“. Der Rechtsanwalt war verwirrt, steckte seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet. Aber vergebens, er fand keine Antwort. Nach einer Stunde gab er auf, weckte die Blondine auf und gab ihr 500 Euro.

„Danke“, sagte sie und wollte weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: „Also gut, was ist die Antwort?“

Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm fünf Euro!

Die tödliche SMS

Ein urlaubsreifer Mann machte sich auf, um einsam und alleine den verdienten Urlaub auf Gran Canaria anzutreten. Seine Frau war auf einer Geschäftsreise und plante, ihn am nächsten Tag dort zu treffen.

Als der Mann in seinem Hotel ankam, sendete er seiner Frau eine kurze SMS. Zumindest hatte er das vor. Leider fand er den kleinen Zettel nicht, auf dem die Geliebte fix die neue Handynummer notiert hatte. Also versuchte er sein Bestes und nahm die Nummer aus dem Kopf.

So kam es, wie es kommen musste: Der Urlauber vergaß dabei eine Ziffer, so dass seine Nachricht stattdessen an eine ältere Pastorenfrau geschickt wurde, deren Ehemann gerade am Tag zuvor verstarb. Als die trauernde Witwe ihre neuen SMS las, blickte sie auf das Display, schrie einmal laut auf. Dann sank sie tot zu Boden.

Auf dem Display war zu lesen:
„Liebste Ehefrau, ich habe gerade eingecheckt. Für deine Ankunft morgen ist alles vorbereitet. Dein Dich unendlich liebender Ehemann.
P.S. Es ist wahnsinnig heiß hier...“

Zwei
Engel

Zwei Engel sitzen flötend auf einer Wolke. Fragt der eine: „Warum sind Sie hier?“ - „Im Auto, auf einer kurvenreichen Straße, sagte meine Frau zu mir: ‚Wenn Du mich jetzt fahren lässt, bist du ein Engel!’“

Die
Studentenprüfung

Professor in der Prüfung: „Zeichnen Sie einen waagerechten Strich an die Tafel, verlängern Sie diesen nun über die Wand bis zur Tür und schließen Sie diese leise von außen!“

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Die dumme Frau

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.

Richter: „Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben.“

Der Mann: „Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!“

Richter: „Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass wir Ihnen die Höchststrafe auferlegen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung.“

Darauf der Mann: „Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.

„Ja“, sagt meine Frau, „das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.“
Ich sage: „Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.“
„Nein“, sagt meine Frau, „Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.“
Ich sage: „Das ist Pigment.“
„Nein“, sagt meine Frau, „Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.“
Ich sage: „Das ist Pergament!“
„Nein“, sagt meine Frau, „Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht...“
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif – „Liebling, guck mal, was hier steht!“
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
„Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.“
Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:
„La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.“
„Nein“, sagt meine Frau, „das musst du wörtlich übersetzen:
La Marquise - das Sonnendach
Pompadour - das Handtäschchen
La Maitresse - die Lehrerin
Lois XV - der Zuhälter 15
Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.“
Ich sage: „Du meinst einen Lektor.“
„Nein“, sagt meine Frau, „Lektor war der griechische Held des Altertums.“
Ich sage: „Das war Hektor, und der war Trojaner.“
„Nein“, sagt meine Frau, „Hektor ist ein Flächenmaß.“
Ich sage: „Das ist ein Hektar.“
„Nein“, sagt meine Frau, „Hektar ist der Göttertrank.“
Ich sage: „Das ist der Nektar.“
„Nein“, sagt meine Frau, „Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland.“
Ich sage: „Das ist der Neckar.“
Meine Frau: „Du kennst wohl nicht das schöne Lied ‚Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein’, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.“
Ich sage: „Das heißt Duett.“
„Nein“, sagt meine Frau, „Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.“
Ich sage: „Das ist ein Duell.“
„Nein“, sagt meine Frau, „Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.“
„Herr Richter – da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen...“

Betretenes Schweigen, dann der Richter:
„Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen.“

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Wettstreit der Nationen, Teil 2

Mitten im absoluten Nichts liegen neun wunderbare kleine Inseln, auf denen folgende Nationalitäten gestrandet sind:

2 Italiener und eine Italienerin.
2 Franzosen und eine Französin.
2 Deutsche und eine Deutsche.
2 Griechen und eine Griechin.
2 Briten und eine Britin.
2 Bulgarier und eine Bulgarin.
2 Japaner und eine Japanerin.
2 Iren und eine Irin.

Nach einem Monat auf diesen wunderbaren Inseln in der Mitte des Nichts, haben sich die folgenden Dinge ereignet:

Ein Italiener hat den anderen wegen der Italienerin umgebracht.

Die drei Franzosen leben fröhlich in einer "Ménage à trois".

Die beiden Deutschen haben einen strikten Wochenplan, der festlegt, wer von den beiden in dieser Woche mit der Dame ausgehen darf.

Die beiden Griechen haben ein Techtelmechtel und die Griechin kocht und putzt für sie.

Die beiden Engländer warten auf jemanden, der ihnen die Engländerin vorstellt.

Die Bulgaren haben einen langen Blick aufs Meer geworfen, danach einen langen Blick auf die Frau, dann begannen sie zu schwimmen…

Die beiden Japaner haben mit ihrem Handgelenk-Modem "Faxi-Mon" ein Fax nach Japan geschickt und warten auf Anweisungen.

Die beiden Iren haben zunächst die Insel in einen Nord- und einen Südteil aufgeteilt. Danach haben sie jeweils eine Destille gebaut. Nach einigen Kokusnuss-Whiskey ist die Frau uninteressant geworden, aber sie sind zufrieden, dass die Engländer es nicht geschafft haben von ihrer Insel herunter zu kommen.

Anatomie für Anfänger

Der Anatomieprofessor zur Studentin: „Welcher Teil des menschlichen Körpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache?“

Sie wird rot und stottert: „Der..., das...“

„Falsch, die Pupille“, entgegnet der Professor. „Und Ihnen, gnädiges Fräulein, würde ich raten, nicht mit zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen...“


Die
Anklage

Richter: „Angeklagter, gleich wird das Urteil verkündet. Wie fühlen sie sich?“

Angeklagter: „Wie eine Braut vor der Hochzeitsnacht. Ich weiß genau was kommt, ich weiß nur noch nicht, wie lang es ist!“


Die
Muse

Der völlig unbegabte Bariton sagte: „Und nun singe ich ‚Am Brunnen vor dem Tore’.

Ein genervter Zuhörer daraufhin: „Das ist auch gut so, hier drinnen hört Ihnen ja sowieso keiner mehr zu!“

Manager-
Handy

Wichtigen Managern wird empfohlen, sich Koteletten wachsen zu lassen. Handys mit Klettverschluss sind nur eine Frage der Zeit.

Durchzechte Nacht

Ein Mann kommt spät nachts aus seiner Stammkneipe nach Hause. Durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt ihn, was er denn für einen Lärm macht.

Er: „Die Schuhe sind umgefallen.“

Sie: „Das macht doch nicht so einen Krach.“

Er: „Ich stand noch drin.“

Frauen denken mehr

Angehörige eines Schwerkranken treffen sich im Warteraum vor der Intensivstation eines Krankenhauses, um zu erfahren, wie es um den Patienten steht. Der behandelnde Arzt tritt zu ihnen und sagt, die einzige Überlebenschance für den Kranken bestünde darin, eine Gehirntransplantation vorzunehmen.

"Ich mache Sie aber darauf aufmerksam, dass dieses eine riskante OP von experimentellem Charakter ist. Außerdem werden nur die Kosten der OP von der Versicherung übernommen, jedoch nicht die für das Austauschgehirn", so der Arzt.

Die Angehörigen sehen sich an und fragen: "Und, was kostet so ein Gehirn?"

Der Arzt antwortet wie aus der Pistole geschossen: "10.000 Euro ein männliches, 250 Euro ein weibliches." Stille. Schweigen.

Die anwesenden Männer grinsen leicht vor sich hin, vermeiden dabei aber den direkten Blickkontaktkontakt mit den Frauen.Einer der Männer kann sich nicht länger beherrschen und platzt heraus: "Für den enormen Preisunterschied gibt es doch sicher eine Begründung, oder?"

Angesichts soviel kindlicher Unschuld kann auch der Arzt sich ein Lachen nicht mehr verkneifen: "Natürlich! Das ist das normale Preisgefälle zwischen 'noch nie benutzt' und 'häufig gebraucht'!"

Ehekrise

Zwei Freunde unterhalten sich beim Bier:

„Wie ist denn Dein gestriger Krach mit Deiner Frau ausgegangen?“

„Ha, auf den Knien kam sie angekrochen!“

„Und was hat sie gesagt?“

„Ewig kannst Du nicht unter dem Tisch bleiben, Du Feigling...!“

Blähungen

Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, ich habe fürchterliche Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie und sie gehen immer ganz leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon
zwanzig Blähungen seit ich hier bei Ihnen im Raum bin. Sie konnten das alles nicht bemerken, weil dies ohne Geräusch und Geruch von sich geht."

Daraufhin gibt ihr der Doktor eine Schachtel Tabletten mit, zusammen mit der Auflage täglich drei Tabletten einzunehmen. Gleichzeitig bittet er sie zu einer Nachuntersuchung in einer Woche.

Nach einer Woche erscheint die alte Frau erneut beim Doktor und schreit ihn an: "Was für ein Teufelszeug haben sie mir da mitgegeben? Meine Blähungen sind immer noch da, aber obwohl sie leise abgehen stinken sie jetzt
fürchterlich!"

Daraufhin der Arzt: "Sehr gut, jetzt wo ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um ihr Gehör kümmern...."

Der
Klapperstorch

Die kleine Monika fragt Ihren Bruder: "Du, wo geht eigentlich der Klapperstorch hin, wenn er das Kind abgeliefert hat?

"In Papas Hose natürlich..."

Prügelstrafe

Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Holländer werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt.

Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: "Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer
seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Schweizer."

"Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht."
Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen.

Der Holländer, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig.

Nun wendet sich der Sultan an den Deutschen und sagt: "Nun, Deutscher, da ich ein großer Fußballfan bin und ihr so schön Fußball spielt, bin ich Dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut."

Sagt der Deutsche: "OK, schon gewählt, als Erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!"

Der Holländer und der Schweizer schauen sich entgeistert an.

Der Sultan sagt: "Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?"

"Bindet mir den Holländer auf den Rücken!"


Martini,
bitte!

"Barkeeper, Barkeeper! Zwei Martini!"
"Dry?"
"Nein, zwei!"

Enthauptungen

Fragt die alte, sehr reiche Dame den Schönheitschirurgen: "Könnten Sie bei mir auch einige Eingriffe vornehmen?"

Der Arzt betrachtet sie einige Zeit und meint dann: "Leider nein, Enthauptungen sind in unserem Lande verboten."

Die
SMS

Du, gestern hab ich ne SMS bekommen. Ich glaub das war ein Virus. Darin stand der Name von Bin Ladens Bruder:^Akku Laden. Keine Ahnung was das soll.

Gedichteklau

Frau Weber liest in einem Gedichtband. Auf einmal ruft sie: "Du, Theo, stell Dir vor, hier hat doch tatsächlich ein gewisser Rilke das Gedicht abgeschrieben, das Du vor dreißig Jahren eigens für mich verfasst hast!"

Maus und Elefant

Maus und Elefant spazieren gemütlich auf dem Gletscher. Plötzlich rutscht das Mäuschen in einen Gletscherspalt. Sagt der Elefant: Kein Problem, setzt sich mit dem Rücken an den Gletscherspalt, lässt seinen Schwanz hinunter hängen, und das Mäuschen hangelt sich hoch. Beide spazieren weiter. Plötzlich rutscht der Elefant in einen Gletscherspalt. Sagt das Mäuschen: Kein Problem, setzt sich hin wie der Elefant, doch der kann das Schwänzchen der Maus nicht erfassen. Kein Problem, sagt Mäuschen, nimmt das Handy und telefoniert den Rettungshubschrauber herbei. Der kommt und rettet den Elefanten. Und was lehrt uns diese Geschichte? Wer ein Handy hat, braucht kein langes Schwänzchen!

 
 
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