Handy-Lexikon - Handyplex

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Tipps & FAQ

Handy-Lexikon

Ein umfassender Wegweiser durch die Mobilfunk-Fachterminologie!

Account
Neudeutsch für "Konto". Wie bei einer Bank haben Sie beispielsweise bei einem Internetdienstanbieter einen Benutzernamen und ein Passwort, mit denen Sie auf Informationen zugreifen können.

Alcatel
Abkürzung für Alsacienne de Constructions Atomiques, de Télécommunications et d'Electronique. Franzöischer Hersteller im Bereich der mobilen Kommunikation. 1966 gegründet.

ASP
Abkürzung für Application Service Provider. Ein Dienstleister, der anderen Firmen Computeranwendungen über das World Wide Web zur Verfügung stellt.

Bandbreite
Gibt das Datenübertragungsvolumen pro Sekunde an.

BenQ-Siemens

BenQ Mobile GmbH & Co. OHG ist eine Tochter des taiwanischen High-Tech Herstellers BenQ. Die Fusion kam durch die Übernahme der Handysparte des deutschen Konzerns Siemens zustande. Gegründet 2005 und lange Zeit Marktführer, wurde das Unternehmen am 24. Februar 2007 aufgelöst.

Betriebssystem
Eine auf ein Gerät aufgespielte Software, die weitere Anwendungen koordiniert. Bekannte Beispiele: Android, iOS, Microsoft Windows Phone. Das bekannteste klassische Handy-Betriebssystem ist Symbian, auf dem zum Beispiel die Serie-60-Handys von Nokia basieren.

BlackBerry
Lösung für eine drahtlose Kommunikation, primär für E-Mail und Personal Information Manager (PIM)-Daten. So werden sämtliche E-Mails auf ein mobiles Endgerät zugestellt. Hergestellt von der kanadischen Firma RIM. Auch als Smartphone-Handelsname verbreitet.

BT
Abkürzung für Bluetooth. Nach Wikingerkönig Harald Blatand (Spitzname "Blauzahn") benannter Industriestandard für drahtlose Funkübertragung von Informationen unter Computergeräten (Handys, PCs, PDAs etc.)

bit/s
Abkürzung für "Bits per Second". Heute meist mit dem Zusatz "Kilo" (KBit/s)oder "Mega" (MBit/s) gebräuchlich. Gibt die Geschwindigkeit einer Datenübertragung an.

Browser
Ein Programm, das benötigt wird um Webseiten anzuzeigen. Bekannte Beispiele sind der "Microsoft Internet Explorer", "Mozilla Firefox", "Google Chrome" und "Opera".

Cache
Wird oft auch als Pufferspeicher bezeichnet. Der Cache ist ein Teil des Speichers, der alte Informationen noch etwas länger behält und somit den Zugriff auf bekannte Inhalte beschleunigt.

CDMA
Abkürzung für Code Division Multiple Access. Mobiltelefontechnologie, die es durch Übertragung von ganzen Codeabschnitten ermöglicht, Daten schneller und effektiver zu übertragen.
cd/m²
In Zusammenhang mit Handys gibt diese Maßeinheit (Candela pro Quadratmeter) die Leuchtdichte eines Displays an.

Codec
Wortkreuzung aus "Code" und "Decoder". Ein Programm, das entweder Dateien verkleinert oder sie eben wiedergeben kann. Beispiel: MP3-Codec.

CF
Abkürzung für Compact Flash. Schnittstellenstandard, als Speicherkarten unterschiedlicher Größe bekannt. Ältestes und somit sehr verbreitetes Speichermedium, wegen seiner Größe jedoch selten in Handys. Mit dem MicroDrive (MD) auch als vollwertige Festplatte in CF-Größe erhältlich.

CPU
Abkürzung für Central Processing Unit. Die Hauptrecheneinheit in einem Computersystem. Koordiniert sämtliche Befehle.

D-Netz
Digitales Mobilfunksystem im Frequenzbereich von 900 MHz.

Digitaler Zoom
Im Vergleich minderwertiges Verfahren, um beim Fotografieren mit einer Kamera Objekte auf dem Bild auf Interpolationsbasis zu vergrößern. Besser: Optischer Zoom, denn dieser ist stufenlos.

Display
Grafische Darstellungsfläche für Bildinformationen. Im engeren Sinne auch Fernseher, Monitore etc.

DivX
Codec, der Videos deutlich in ihrer Größe reduziert ohne dabei all zu viel Qualität einzubüßen.

DSL
Abkürzung für Digital Subscriber Line. Derzeit schnellte Art im Internet zu surfen. Gegenüber ISDN werden deutlich höhere Bandbreiten erzielt.

Dockingstation
Gerne bei Digitalkameras und einigen Handy mitgelieferte Peripherie, die es ermöglicht, Bilder oder allgemein Daten auf ein anderes Gerät zu übertragen.

Downlink (GSM)
Im GSM-Bereich beschreibt der Begriff die Verbindung Satellit – Handy. Umgekehrt wäre es der "Uplink".

Downstream
Beschreibt dasselbe, wie ein Download, allerdings kann ein Downstream während des Ladens schon abgespielt werden.

Dreierkonferenz
Schaltung, die es bis zu drei Personen ermöglicht, zeitgleich miteinander zu telefonieren.

DVB-H/DMB
Abkürzung für Digital Video Broadcasting bzw. Digital Multimedia Broadcasting. Konkurrierende Übertragungsstandards zur mobilen TV-Übertragung. DVB-H ist der kleinere Ableger des digitalen terrestrischen Fernsehens (DVB-T), der speziell für Handys optimiert wurde, und gilt als die technisch überlegene Lösung. Zusammen mit dem UMTS-Netz erst richtig einsatzbereit.

Dynamische Navigation/Zielführung
Geräte, die diese Art der Navigation beherrschen, beziehen in die Navigation auch die aktuelle Verkehrslage mit ein und machen somit Alternativvorschläge.

E-Mail
Elektronische Post. Aufwändige Alternative zur SMS.

E-Netz
Digitales Mobilfunknetz das auf GSM-Standard im 1.800 MHz-Bereich

E-Plus
Mobilfunknetzbetreiber. Gegründet 1992 in Düsseldorf. 2000 von der niederländischen KPN gekauft.

EDGE
Abkürzung für Enhanced Data for GSM Evolution. Gilt als preiswerte Konkurrenz für UMTS, da EDGE durch Kanalbündelung auf Bandbreiten von bis zu 432 Kbit/s kommen kann.

EMS
Abkürzung für Enhanced Messaging Service. Von Ericsson entwickelte Kurznachricht, die es erlaubt, Melodien und Grafiken anzuhängen. Eine Fusion aus SMS und MMS.

EPOC
Betriebssystem für PDAs. Entwickelt von der Firma Symbian.

Firewire
Auch als i.Link oder IEEE 1394 bekannt. Von Apple entwickelte Schnittstelle für Multimedia-Geräte.

Flatrate
Pauschaltarif für Telekommunikationsanwendungen, z.B. Internet oder Telefonie. Wird meist monatlich bezahlt.

Flash-Speicher
Derzeit favorisierte Methode, Informationen auf kleinen mobilen Datenträgern zu speichern.

Flugmodus (Flight-Mode)
Deaktiviert alle Kommunikationsfunktionen eines Handys (Verdacht: Mobilfunk stört Funktionen des Flugzeugs) ohne dessen andere Einsatzgebiete, z.B. den Audioplayer, abzuschalten.

Framerate
Gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde bei einer Computeranimation zu sehen sind. Je mehr "Frames per Second", desto flüssiger erscheint die Amination.

Freisprechen
Erlaubt das Telefonieren, ohne sich direkt das Handy an das Ohr zu halten. Meist durch Freisprechanlagen per Kopfhörer möglich.

G3-Standard
Internationaler Standard für analoge Faxübertragung. Die Datenübertragungsrate liegt bei 9600, 14400 und 33600 Bit/s.

GPRS
Abkürzung für General Packet Radio Service. Erweitung des GSM-Netzes. Splittet Daten bei der Übertragung in kleinere Pakete und erlaubt so Geschwindigkeiten von bis zu 171,2 KBit/s.

GPS
Abkürzung für Global Positioning System. Weltweit funktionierendes Netz zur Positionsbestimmung.

GSM
Abkürzung für Global System for Mobile Communication. Volldigitales Mobilfunkstandardnetz. In Deutschland seit 1992 aktiv. Weltweite Aufteilung der Frequenzen: 850 MHz (USA), 900 MHz (D-Netz, Afrika, Amerika, Asien, Australien), 1800 MHz (E-Netz, Afrika, Amerika, Asien, Australien), 1900 MHz (USA).

H.323
Protokoll für eine audio-visuelle Kommunikation in Netzwerken.

Handheld-PC
Alternativer Begriff für PDA. Doch auch Spielekonsolen wie Sony PSP oder Nintendo DS fallen unter den Begriff Handheld. Auch Handys mit erweiterten Funktionen.

Hot Spot
Öffentlich zugängliche Wireless Access Points (siehe WAP) in Hotels, Restaurants, Flughäfen, Bahnhöfen, Messen etc.

HSDPA
Abkürzung für Hyper Speed Downlink Package Access. Geschwindigkeitsschub für UMTS. Downlinkraten von bis zu 14,4 MBit/s.

HSCSD
Abkürzung für High Speed Circuit Switched Data. Eine Erweiterung des GSM. Bündelt mehrere Datenkanäle bei der Übertragung und erlaubt so Geschwindigkeiten von bis zu 57,6 MBit/s.

HTML
Abkürzung für Hyper Text  Markup Language. Programmiersprache, die benötigt wird um Internetseiten zu erstellen. Es existieren diverse Abwandlungen, wie z.B. cHTML oder xHTML.

HTTP
Abkürzung für Hyptertext Transfer Protocol. Protokoll, das nötig ist, um Daten in einen Browser zu laden.

Hz
Abkürzung für Hertz. Einheit zur Messung einer Frequenz. Benannt nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz (1857-1894).

i-mode
Japanischer Internetdienst, der herkömmliche Websites für die Darstellung auf Handys optimiert. Konkurrenz für WAP. Doch in Deutschland bisher nur durch E-Plus angeboten.

IrDA
Abkürzung für Infrared Data Association. Nach deren Protokoll entwickelte Kurzstrecken-Funkverbindung, wird mehr und mehr von Bluetooth abgelöst.

ISDN
Abkürzung für Integrated Services Digital Network. Erste digitale Telefonverbindung. Stellt Bandbreiten von bis zu 64 KBit/s zur Verfügung.

Java
Programmiersprache, die derzeit sehr oft bei Handys und Smartphones benutzt wird, um beispielsweise Programme und Spiele lauffähig zu machen.

JPEG/JPG
Abkürzung für Joint Photographic Experts Group. Codec zur Bilddatenkomprimierung.

LBS
Abkürzung für Location Based Services. Also standortbezogene Dienstleistungen. In unserem Falle per Handyverbindung erworben.

LCD-STN
Display auf Flüssigkristallbasis. Günstig, aber langsam. STN steht für Super-Twisted-Nematic-Verfahren. Diese Technik sorgt für höhere Kontrastwerte.

LG
Abkürzung für Lucky Goldstar. Weltweit ist der südkoreanische Mischkonzern als LG Group bekannt. In Deutschland eher als LG Electronics.

Links
Weiterführende Markierungen von einem Teil einer Webseite zu einem nächsten.

Li-Io
Abkürzung für Lithium-Ionen (Akku). Eine elektrochemische Spannungsquelle auf der Basis von Lithium. Im Gegensatz zur Batterie ist dieser wideraufladbar. Kaum Memory-Effect. Noch nicht ganz ausgereift.

Li-Poly
Abkürzung für Lithium-Polymer (Akku). Weiterentwicklung des Lithium-Ionen-Akkus mit noch mal höherer Energiedichte.

Mailbox
Umgangssprachlich für einen Speicher, der Text- und Sprachnachrichten temporär aufbewahrt und sammelt.

MCD
Abkürzung für Millicandela. Eine Einheit der Leuchtstärke. Bei gleichem Abstrahlwinkel bedeutet ein höherer Wert, dass die LED heller ist.

Menüführung
Beschreibt im Grunde die Oberfläche eines Betriebssystems und damit die Art, wie Nutzer durch die einzelne Handyfunktionen geleitet werden.

MIDLET
Programm das auf drahtlosen Geräten wie Smartphones, Handys und PDAs läuft, wobei diese Geräte MIDP-fähig (MIDP1.0) sein müssen

Minutentakt
Das Verbindungsentgeld wird für jede angefangene Minute berechnet – auch, wenn die letzte Minute nur zum Teil genutzt wird.

MS
Abkürzung für Memory Stick. Von Sony und SanDisc entwickelte Speicherkarte. In Handys findet sich meist die kleinere Variante "Memory Stick Duo".

MMC
Abkürzung für Multi Media Card.Von der Infenion-Tochter Ingentix entwickeltes Speichermedium, häufig wird in mobilen Endgeräten auch die kleinere Variante RS-MMC (für "Reduced Size") eingesetzt.

MMS
Abkürzung für Multimedia Messaging Service. Ähnlich SMS, jedoch mit zusätzlichen Videos, Bildern oder Musik ausgestattet.

Modem (analog)
Zusammengesetztes Wort aus Modulator/Demodulator. Wandelt digitale Daten so um, dass sie analog übertragen werden können und anschließend wieder digitalisiert werden. Heute kaum noch gebräuchlich. Maximale Bandbreite liegt bei 56 KBit/s.

Motorola
Amerikanischer, aber sehr international ausgerichteter Konzern mit Schwerpunkt Mobilfunk, Netzwerke und Halbleiter. 1928 gegründet, 2011 aufgespalten in Motorola Mobility und Motorola Solutions. Motorola Mobility wurde im Mai 2012 nach Prüfung der Regulierungsbehörde von Google für rund 12,5 Milliarden US-Dollar übernommen, seitdem ist nur noch Motorola Solutions an der Börse notiert.

MP
Abkürzung für Megapixel. Anzahl der Pixel in einem Bild bzw. maximale Auflösung einer Digitalkamera. 1 Megapixel = 1.000x1.000 Pixel, wobei jedoch auch die gebräuchliche 4:3-Auflösung von 1.152x862 Pixeln (also 995.328 Bildpunkten) als Megapixelauflösung gilt.

MP3
Abkürzung für MPEG-Audio-Layer 3. Es handelt sich dabei um ein Kompressionsverfahren, das eine Audiodatei von allen Bestandteilen befreit, die das menschliche Ohr nicht wahrnehmen kann. Somit schrumpft die Größe der Datei auf ein Zehntel.

MPEG
Abkürzung für Moving Picture Experts Group. Diese Gruppe berät über Kompressionsverfahren von Video- und Musikdateien.

Multipath-Fading
Englisch für Mehrwegempfang. Wird durch Reflexionen des Funksignals an Hindernissen ausgelöst. So können Überlagerungen durch mehrfaches Empfangen des Signals auftreten.

NEC
Abkürzung für Nippon Electric Company. Heute offiziell NEC Corporation. Weltweit agierender Elektronik-Konzern. Firmensitz ist in Tokio. 1899 in Japan gegründet. NEC produzierte mit dem NEC 606 das erste UMTS Mobiltelefon, das Videotelefonie unterstützt, in Serie und hohen Stückzahlen.

NiCd
Abkürzung für Nickel-Cadmium (Akku). Wideraufladbare Stromquelle. Heute in Handys kaum noch gebräuchlich, da EU-weit seit 2004 verboten.

NiMH
Abkürzung für Nickel-Metallhydrid (Akku). Sehr potente und wideraufladbare Spannungsquelle.

Nokia
Finnischer Telekommunikations-Konzern. 1865 gegründet. Hauptsitz ist Espoo. Lange Zeit uneingeschränkter Mobilfunk-Marktführer, wurde die Nokia-Mobilfunksparte 2014 von Microsoft übernommen.

O2
Einst Mobilfunktochter der British Telecom. Früher Cellnet, später BT Cellnet. Heute eine Tochtergesellschaft der spanischen Telefónica.

ObjectPush
Begriff für das Aufrufen von Datenträgern in einem Browser, um Daten von einem Gerät auf andere zu verschieben.

OLED
Abkürzung für Organic Light-Emitting Diode. Im Aufbau ähnlich der LED, jedoch heller, energiesparender und kostengünstiger herzustellen.

OMAP
Abkürzung für Open Multimedia Applications Protocol. Spezifikation für Prozessoren, Software und Support, insbesondere für mobile Endgeräte, die von Texas Instruments und anderen Firmen entwickelt wird.

OMC
Abkürzung für Operation and Maintenance Center. Betriebs- und Wartungszentrum. Das OMC ist mit der gesamten Ausrüstung eines GSM-Netzes verbunden. Die allgemeine Einbindung erfolgt über ein OSS (Operation and Support System, Betriebs- und Unterstützungssystem).

Open Source
Englisch für "Quelloffen". Damit sind Programme gemeint, die es jedem erlauben in den Quelltext einzusehen, diesen zu verändern und weiterzugeben.

OTA
Abkürzung für Over the Air. Daten (z.B. Musikdateien oder Handyspiele) werden direkt vom Anbieter "durch die Luft" auf ein mobiles Endgerät übertragen und nicht mehr auf einem physischen datenträger wie der CD distributiert.

Overlapping
Ein Begriff aus der UMTS-Welt. Stört die UMTS-Datenübertragung, wenn an einem bestimmten Ort zu viele Zellen mit sehr guter Feldstärke empfangbar sind.

Palm
Bezeichnet einmal einen PDA oder Handheld-PC, wie ein Tempo ein Synonym für das Papiertaschentuch ist. Geprägt wurde diese Bezeichnung durch das Unternehmen Palm. 1992 gegründet. Im April 2010 wurde Palm von Hewlett-Packard übernommen. Seit Oktober 2010 firmiert das Unternehmen daher unter dem Namen HP Palm.

PDA
Abkürzung für Personal Digital Assistant. Also ein persönlicher, digitaler Assistent. Stellt einen kleinen, tragbaren Computer dar, der hauptsächlich zur Terminkoordination genutzt wird.

PictBridge
Englisch für Bilderbrücke. Technischer Standard der das Drucken von Bildern, die mit einer Digitalkamera gemacht wurden, ohne den Umweg über den PC ermöglicht.

PIM
Abkürzung für Personal Information Manager. Eine Software, die hilft, persönliche Daten zu verwalten.

PIN
Abkürzung für Persönliche Identifikationsnummer. Wird beim Start eines Handys abgefragt. In der Regel vierstellig.

Pixel
Kunstwort aus dem englischen Worten "Picture" und "Element". Beschreibt einen Bildpunkt in einer Computergrafik.

Plug & Play
Beschreibt Hardware oder Software, die nur kurze Zeit nach Anschluss bzw. (selbstablaufender) Installation verwendbar ist.

Plugin
Zusatzmodul oder Zusatzsoftware, die nötig ist, um ein Programm zu erweitern oder funktionieren zu lassen.

Prepaid
Neudeutsch für "vorab bezahlt". Meist werden Telefonkarten zu diesen Konditionen angeboten. Der Kunde kauft Guthaben für sein Handy und telefoniert es ab. Ist das Guthaben aufgebraucht, funktionieren bis zur nächsten Zahlung nur noch Notrufe mit dem Gerät.

POI
Abkürzung für Points of Interest. Begriff aus der mobilen Navigation. Ein POI ist ein Punkt auf einer Karte, der von Interesse sein könnte, z.B. ein Restaurant oder eine Tankstelle.

Port
Alternative Bezeichnung für eine Schnittstelle an Hardware.

PTT
Abkürzung für Push to Talk. Durch den Druck einer bestimmten Taste wird sofort die Verbindung mit einer vorher definierten Person aufgebaut. Es kann immer nur ein Teilnehmer sprechen. Die Technik ist mit einem Walkie-Talkie zu vergleichen.

QVGA
Abkürzung für Quarter Video Graphics Array. Mit 320x240 Pixel beträgt die QVGA-Auflösung ein Viertel der VGA-Auflösung (640x480) und wurde deshalb gerne bei Handys und PDAs eingesetzt.

QWERTY/QWERTZ
Bezeichnet ein Tastaturlayout. Die amerikanische (Qwerty) Version, wie auch die deutsche (Qwertz) sind nach den ersten sechs Buchstaben oben links auf der Tastatur benannt.

Quadband
Umfasst die vier Haupt-GSM-Frequenzen 850, 900, 1800 und 1900 MHz. Eine genaue Übersicht finden Sie in unserer Reportage "Telefonieren im Ausland".

RDS
Abkürzung für Radio Data System. Diese Technik hilft, Radioprogramme, die zum Beispiel per Mobiltelefon empfangen werden können, zu identifizieren.

Remote Access
Ermöglicht es, von einem PC per Wählverbindung auf einen anderen Rechner zu zugreifen, um etwa Daten von dort zu übernehmen.

Roaming
Herstellung der Verbindung über einen fremden Mobilfunknetzes, z.B. im Ausland.

Sagem
Abkürzung für Société d'Applications Générales d'Electricité et de Mécanique. Französischer Konzern mit den Feldern Mobiltelefone, Unterhaltungselektronik, Militärelektronik und biometrische Sicherheitssysteme. 1924 gegründet. 2005 haben sich der französische Rüstungskonzern SNECMA und die SAGEM Gruppe zur SAFRAN SA mit Hauptsitz in Paris zusammengeschlossen.

Samsung
Koreanischer Mischkonzern. Derzeit vor allem im Bereich der Halbleitertechnologie und im Mobilfunk aktiv. 1936 als Lebensmittelladen gegründet. Hauptsitz des Samsung-Konzerns ist Seoul.

SAR
Abkürzung für Spezifische Absorptionsrate. Misst elektromagnetische Strahlung, die durch biologisches Gewebe absorbiert werden kann. Ungeklärt ist derzeit, ob thermische Gewebserwärmung Langzeitschäden im Organismus hervorrufen.

SD
Abkürzung für Secure Digital Card. Abwärtskompatible und robustere Weiterentwicklung der MultiMediaCard (MMC) mit Kapazität bis zu zwei Gigabyte. In Handys wird zuweilen auch die kleinere "Mini-SD"-Variante eingesetzt.

Sekundentakt
Das Verbindungsentgeld wird sekundengenau abgerechnet.

Serie 60
Später auch S60 genannt. Von Nokia entwickelte Oberfläche, die auf dem Symbian-Betriebssystem basiert.

SIM-Karte
Abkürzung für Subscriber Identity Module-Karte. Eine kleine Chipkarte, die in ein Mobiltelefon eingelegt wird und der Identifikation des Nutzers dient.

SIM-Lock
Beschreibt die Einschränkung der Nutzbarkeit des Mobilfunkgerätes auf SIM-Karten, die bestimmte Kriterien erfüllen. Zurzeit können Mobiltelefone so gesperrt werden, dass sie nur SIM-Karten von bestimmten Ländern und/oder Anbietern und/oder Netzen und/oder SIM-Typen akzeptieren.

Smartcard
Chipkarte, die Speicher und Mikroprozessor enthält.

Smartphone
Extrem leistungsfähiges Mobiltelefon mit Schwerpunkt auf Business-Anwendungen.

SMS
Abkürzung für Short Message Service. Kurznachrichten die als Text von Handy zu Handy geschickt werden.

Softkeys
So werden bei Handys die Tasten links und rechts unter dem Display bezeichnet.

Sony Ericsson
Ein ehemaliges Joint Venture der Sony Telekommunikationssparte (Digital Telecommunication Network Company - DTNC) und der Ericsson Endverbrauchersparte (Division Consumer Products - DCP), das gleichwertig aufgeteilt ist. 2001 gegründet, 2012 wieder aufgelöst. Hauptsitz war London.

Sprachsteuerung
Befehleingabe per Sprache bei Computern oder eben auch bei Handys und Smartphones.

SSL
Abkürzung für Secure Sockets Layer. Technik zur sicheren Übertragung von Daten im Internet.

SyncML
Abkürzung für Synchronization Markup Language. Plattformunabhängiger Standard der Open Mobile Alliance zur Datensynchronisation. Bei diesen Daten kann es sich um unterschiedliche Informationen handeln. Etwa PIM-Daten wie Adressen, Kalendereinträge, E-Mail-Nachrichten usw.

T9
Abkürzung für Text on 9 Keys. Schreibhilfe beim Verfassen von Kurznachrichten (SMS) mit dem Handy.

T-Mobile
Mobilfunksparte der Deutschen Telekom. 1993 als DeTeMobil Deutsche Telekom Mobilfunk GmbH gegründet.

TMC
Abkürzung für Traffic Message Channel. Kostenloser digitaler Radiodienst, der Verkehrsinformationen an ein entsprechendes Empfangsgerät überträgt.

Touchscreen
Ein Display, das Eingabeinformationen durch Berührung erkennt und umsetzt.

TransFlash
Ehemalige Bezeichnung für Speicherkarten. Heute eher unter der Bezeichnung MicroSD bekannt.

TFT
Standardtechnik bei Handy-Displays. Basiert auf der Flüssigkristalltechnologie. Gute Wiedergabeeigenschaften bei hohem Energieverbrauch und deutlichen Qualitätsschwankungen. Wird ein TFT als "transreflexiv" bezeichnet, kann es auch bei starker Sonneneinstrahlung benutzt werden.

Treiber
Zusatzprogramm, das die Kommunikation zwischen Hardware und dem Betriebssystem sicherstellt.

Triband
Bedeutet, ein Handy kann in drei unterschiedlichen Frequenzbereichen (Bändern) senden (900,800,1900 MHz).

UIQ
Abkürzung für User Interface Quartz. Benutzeroberfläche, die auf Symbian OS aufsetzt. Speziell für Smartphones mit Touchscreen.

UMTS
Abkürzung für Universal Mobile Telecommunication System. Auch gerne 3G (3. Generation des Mobilfunks) genannt. Erlaubt schnelle Datenübertragungen. UMTS umfasst verschiedene Dienste die vom "menschlichen" bis hin zum "wirtschaftlichen" reichen.

USB
Abkürzung für Universal Serial Bus. Ein Steckplatz, der ursprünglich aus dem PC-Bereich stammt, nun aber verstärkt in die Handy- und HIFI-Welt Einzug hält. Der  Standard 3.0 erlaubt eine Bitrate von exakt 5 Gbit/s.

VGA
Eigentlich die Abkürzung für Video Graphics Array. Bezeichnet bei Handys aber die Auflösung von 640x480 Pixel.

Videostreaming
Bezeichnung für eine Technik, die es erlaubt ein Video zu schauen, sobald die ersten Dateien auf dem Speicher des Gerätes gelandet sind.

Videotelefonie
Technik, die es ermöglicht, neben der Sprache auch ein Live-Bild der Gesprächsteilnehmer zu übertragen.

Vodafone
Internationales Mobilfunkunternehmen mit Sitz in London und Düsseldorf. Der Name Vodafone ist ein Akronym aus "Voice Data Fax Over Net". 1984 bei London gegründet.

VoIP
Abkürzung für Voice-over-IP. Telefonieren übers Internet. Derzeit ein Boommarkt und über kurz oder lang die Zukunft der Telefonie.

Volumentarif
Kostenabrechnung nach der Menge der übertragenen Daten (z.B. bei Internetnutzung). Zeitlich unabhängig. Gegenteil von Zeittarif.

WAN
Abkürzung für Wide Area Network. Im Gegensatz zu örtlich begrenzten Local Area Networks (LAN oder WLAN) handelt es sich hier um ein Netzwerk, das sich über ein größeres Gebiet erstreckt.

WAP
Abkürzung für Wireless Application Protokoll. Sammlung von Technologien und Protokollen, die es ermöglichen, Internetseiten auch trotz langsamer Übertragungstechniken auf Mobiltelefonen nutzen zu können.

WAP (2)
Abkürzung für Wireless Acces Point: Internet-Zugangsstelle für WLAN-Geräte.

WebOS
In 2009 eingeführtes Betriebssystem auf (mobilen) Endgeräten des Herstellers Palm. Nach dessen Übernahme durch HP wurde WebOS als Open Source Software weitergeführt.

WiMAX
Abkürzung für Worldwide Interoperability Microwaves Access. Weltweit gültiger Standard für drahtlose Verbindungen im Gigahertzbereich. Kann Entfernungen von bis zu 50 Kilometern überbrücken. Bandbreiten von bis zu 70 MBit/s sind möglich.

WLAN
Abkürzung für Wireless Local Area Network. Drahtlose Vernetzung verschiedener Datenträger und Rechner. Auch Handys können eingebunden werden. Gebräuchlicher Standard ist  IEEE 802.11. WLAN (kurz WiFi) wird nur im Zusammenhang mit DSL genutzt. Übertragungen sind derzeit mit bis zu 100 MBit/s möglich.

WWW
Abkürzung für World Wide Web. Korrekte Bezeichnung für das Internet. Zusammenschluss von Millionen von Computern, die untereinander vernetzt sind.

XGA
Eigentlich die Abkürzung für Extended Graphics Array. In Bezug auf Handys steht es für die Auflösung von 1024x768 Pixel.

Zeittarif
Kostenabrechnung nach Dauer der Nutzungsverbindung (z.B. Internet, Telefonie). Wird meist in Intervallen getaktet (z.B. Minutentakt, Sekundentakt).

Zoll (auch Inch)
Eigentlich veraltete Maßeinheit, wird aber benutzt, um das englische Inch zu übersetzen. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimetern.



TelCo-Jobs zum Selbstlernen!


Die Telekommunikationsindustrie zählt nach wie vor zu den wachstumsstärksten Wirtschaftsbranchen. Und Sie bietet eine Reihe spannender Berufsmöglichkeiten, auch die Sie sich fundiert mit einem Fernstudium vorbereiten können. Zum Beispiel diese:

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Browser: Android vs. WindowsPhone
Videovergleich zwischen Android- (NexusOne) und WindowsPhone-Browser (HTC 7 Mozart).
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MP3-Technik



Können Sie mich hören?

Qualität aus deutschen Landen: Entwickelt am Frauenhofer-Institut in Erlangen, ist das Musikkompressionsformat MP3 (kurz für MPEG-1 Audio Layer 3) nach wie vor der beliebteste Audioschrumpfer im PC-Bereich. Es verkleinert Musikdateien, indem es hörbare Geräusche so verändert, dass nur die vom menschlichen Gehör wahrnehmbaren Frequenzen, Nachtöne und Tonspitzen erhalten bleiben. MP3 ist also alles andere als verlustfrei, schneidet aber nur die Teile ab, die ein Zuhörer unserer Spezies sowieso nicht braucht.

Display: LCD, AMOLED & Retina
Videovergleich und Erklärung der Displaytypen LCD, AMOLED (OLED) und Retina.
Tutorial: CD zu MP3 konvertieren
Videotutorial zur MP3-Konvertierung mit dem kostenlosen Tool "Free Audio CD to MP3 Converter".

DVD-H vs. DMB



Der bessere Verlierer hat gewonnen

Dieser Kampf ist längst entschieden – und er kennt gleich zwei Verlierer. Doch hatte ihn ursprünglich der Bessere gewonnen? Die Antwort lautet ja. Hätte DMB das Rennen gemacht, würde im wenig genutzten L-Band gesendet werden. DVB-H überträgt, wie das terrestrische Fernsehen, im UHF-Bereich. Im Vergleich nutzt DVB-H somit die vorhandenen Frequenzen besser aus: Mit DVB-H können auf einem klassischen DVB-T Kanal, der eine Bandbreite von bis zu 9 Megabit pro Sekunde bietet, bis zu 25 TV-Sender übertragen werden. Mit DMB sind es dagegen auf einem DAB-Kanal (Digital Audio Broadcasting) nur drei bis vier. Vereinfacht gesagt, setzt DMB auf Hörfunkbandbreiten, die natürlich schmaler ausfallen als jene, die für Video und Audio konzipiert wurden.

Tutorial: Smartphone und TV verbinden
Videotutorial zum Anschluss eines Android-Smartphones oder Tablets an den Fernseher.
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VoIP-Lösung: Skype



Über den Wolken

Eine der bekanntesten VoIP-Lösungen hört auf den Namen Skype. Anders als z.B. die bereits vorgestellten Programme Teamspeak und Ventrilo konzentriert es sich auf echte Telefonie, muss daher auf nebenher laufende Software wenig Rücksicht nehmen – sieht sich aber auch einem ganz anderen Qualitätsanspruch gegenüber. Ein Problem ist die Kommunikationssicherheit: Skype ist unter anderem deswegen weit verbreitet, weil es über den Port 80 funktioniert, denselben Port, der auch für das Browsen im World Wide Web verwendet wird und somit in den seltensten Fällen an einer Firewall abprallt. Von VoIP zu VoIP darf kostenlos telefoniert werden, per SkypeIn sind Gespräche vom Festnetz zu IP möglich, mit SkypeOut kann vom Rechner ein Telefon oder Handy erreicht werden. Diese Services sind kostenpflichtig. Trotzdem erfreut sich Skype auf Grund seiner P2P-Basis in vielen Unternehmen mit sensiblen Daten keiner großen Beliebtheit – man misstraut der Sicherheit der Übertragungstechnologie.

Komprimierungskünstler: Codec



Reduzierte Datenmenge für VoIP

VoIP-Technologien setzen auf dieselben Standards, die MP3-Songs, DivX-Filme oder auch Mobiltelefone zu Spitzenreitern der IT gemacht haben: Codecs. Diese Programme komprimieren auch in der Internet-Telefonie die ankommenden Datenmengen erheblich und machen so deren Transport ohne Zwischenlagerung auf einem Server leichter und schneller. Außerdem bedient sich VoIP des UDP-Netzwerkprotokolls. Anders als z.B. beim sonst für den Internetverkehr sehr wichtigen TCP-Protokoll werden bei UDP die abgeschickten Datenpakete nicht noch einmal nachkontrolliert und bei Fehlern repariert. Das bedeutet zwar einerseits ein labileres Signal, auf der anderen Seite aber auch einen enormen Geschwindigkeitsgewinn bei der Übertragung. Da das gesprochene Wort sehr viel weniger fehleranfällig ist und, anders als der auf nackte Dualziffern bedachte PC, das menschliche Gehirn kleine Unstimmigkeiten intuitiv geradebiegt, ist dies durchaus ein Kompromiss im Sinne der Kundschaft.

Telefon-Technik



So funktioniert die Festnetz-Telefonie!

Ein Telefon funktioniert, indem die Sprechmuschel des Geräts Schallwellen aufnimmt, in elektrische Signale umwandelt und diese über die verbundene Leitung beim Empfangsgerät an den Lautsprecher der Hörmuschel abgibt. Dieser verwandelt die elektrischen Signale wieder in Schallwellen und das Gespräch ist komplett.

Übrigens: Der allererste Satz, der jemals per Telefon übermittelt wurde, soll in der Tat ein deutscher gewesen sein: "Das Pferd frisst keinen Gurkensalat" – gesprochen auf dem Reis-Telefon des Gelnhausener Physikers Philipp Reis. Mit dieser komplett sinnlosen Aussage wollte ein Kollege sicherstellen, dass der deutsche Wissenschaftler sich bei der Testvorstellung seines beeindruckenden Geräts keiner Tricks bediente.

Herr Bell und Co. hätten am Ende des 19. Jahrhunderts sicher große Augen gemacht, wenn sie die modernen Siemens-Produktionsstätten besucht hätten. Auf dem Bild in diesem Kasten entsteht ein Gigaset E360.

Betriebssysteme: iOS vs. WebOS
Videovergleich zwischen HP TouchPad mit WebOS und dem Apple iPad mit iOS (Englisch).

Spartipp: Prepaid Cards



Sparpotential bis zu 70%!

Wer in Deutschland eine Prepaid-Karte erwerben will, muss zuerst jede Menge Papierkram hinter sich bringen. In anderen Ländern, beispielsweise den Vereinigten Staaten, ist das ungleich einfacher. Oft sind Gespräche mit einheimischen Prepaid-Karten um ein Vielfaches günstiger als vom eigenen Vertragshandy aus.

Wer vorhat, sich im Urlaubsland eine Prepaid-Karte zu kaufen, sollte sich allerdings vorher genau informieren. Denn wie in Deutschland ist es auch im Ausland nicht möglich, mit jedem Prepaid-Angebot internationale Telefonate zu führen.

Des Weiteren sollte man Informationen über die ausländischen Tarifstrukturen einholen. In einigen Ländern fallen schon bei Gesprächsbeginn Grundkosten von bis zu einem Euro an.

Die richtige Bitrate



Nicht zu groß, doch hörbar gut

Windows Media Player gibt Ihnen die Möglichkeit, für Ihre MP3-Dateien selbst Bitraten zwischen 128 und 320 KBit/s festzulegen. Mit höherer Bitrate steigt die Audioqualität, aber auch die Dateigröße. Welche Bitrate ist denn nun die richtige? Bitraten von 64 KBit/s wie beim (qualitativ schlechten) Internetradio sowie von Platz fressenden 320 KBit/s. kommen für Handy-User nicht in Frage. Gebräuchlich ist eine Bitrate von 128 KBit/s, in der auch die meisten MP3-Dateien kommerziell distributiert werden. Allerdings geht bei dieser Bitrate besonders bei den Höhen und Mitten Audioqualität verloren. Trotzdem werden die meisten Handybesitzer sie als ausreichend empfinden. Sollten Sie allerdings über ein hochwertiges Headset verfügen oder dieselben MP3-Dateien auch über Ihre HiFi-Anlage hören wollen, raten wir dringend zu einer Bitrate von 192 KBit/s.

 
 
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