Handy-Bundle-Ratgeber - Handyplex

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Bundles mit Handy und Smartphone: wirklich günstig?

Schnäppchen oder Nepp? Genau hinsehen kann sich rechnen. Wir haben das für Sie erledigt!

Suchen Sie einen neuen Handyvertrag, stoßen Sie früher oder später auf vermeintlich interessante Angebote. Und das nicht erst seit gestern. Bereits vor vielen Jahren wurde Ihnen beispielsweise ein Nokia 7360 samt Digitalkamera und Parfüm für einen Euro feilgeboten. Ja, es kam noch besser: Man schenkte Ihnen sogar noch 60 Euro, wenn Sie einen Vertrag abschlossen. Andere lockten Sie mit Espressomaschinen, Notebooks oder LCD-Fernsehern. Seinerzeit war es der Internetshop GetMobile, der dem Schnäppchensystem die vorläufige Krone aufsetzte: Man köderte Kunden mit zwei Sony Ericsson K310i, zwei T-Mobile-Verträgen und packte gleich noch einen Motorroller vom Partner Jack Fox obendrauf. Freilich prangte über dem Angebot eine dicke Null. Null Euro soll den Kunden dieses insgesamt 45 Kilogramm schwere Paket kosten.

Da wir im Herzen alle Schotten sind, scheint ein solches Angebot unwiderstehlich, weicht aber schnell der berechtigten Frage nach dem Haken. Denn welcher Händler hat schon etwas zu verschenken? Die Antwort darauf ist so leicht wie logisch: keiner. Es muss aber nicht gleich Nepp sein, denn manche Angebote dieser Machart lohnen sich tatsächlich. Da diese vermeintliche Schnäppchen auch heute noch zu Hunderten auf eBay, im Internet oder sogar per Shoppingsendungen auf N24, RTL 2, VOX oder DSF zu finden sind, sollte man genau hinzuschauen. Wir haben uns auf einen scheinbar nicht endenden Streifzug begeben und Ihnen einen Überblick auf diese Angebotart zusammengestellt. Letztlich stehen wir Ihnen mit Tipps zur Seite, bei welchen Angeboten Sie draufzahlen und bei welchen Sie tatsächlich etwas sparen können.

Tarife und ihre Folgen

Eines sollte Ihnen aber klar sein: Wenn Sie nur mit Überblick, günstig und ohne jegliche Verpflichtungen telefonieren wollen, dann stünde Ihnen ein Discounttarif gut zu Gesicht. Dafür profitieren Sie weder von besonders günstigen Gesprächszeiten, noch von eventuellen Boni, wie Freiminuten oder Frei-SMS. Sie laufen aber auch nicht Gefahr, den längsten Schwatz des Tages ungeschickterweise zur teuersten Zeit des Tages zu halten. Discounter legen in der Regel keine Prämien oder Geschenke auf das Angebot drauf. Ebenso wenig Flatrate-Anbieter, mit der Ausnahme, wahlweise ein aktuelles Smartphone zu günstigen Konditionen abzuzahlen oder subventioniert zu erwerben. Das Modell dieser Handysubvention dürfte Ihnen sicher bekannt sein. Der Anbieter erlässt Ihnen bei Abschluss eines Vertrages einen gewissen Teil des Handypreises. Je nach Aktualität und Ausstattung des Handys kann es dieses sogar zum symbolischen Preis von einem Euro geben. Manche Anbieter pfiffen schließlich auf Symbolik und so gab es viele Modelle für null Euro.

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Bundle-Beispiel #1



Handy: 2x Motorola W220
Mit dem Motorola W220 hatten Sie zwar ein topaktuelles Handy, doch technisch konnte es nicht viel. Es fehlten Speicherkartenslot, Kamera und MP3-Player. Immerhin verstand das W220 WAP 2.0. Es war also theoretisch möglich, auch im Internet zu surfen und Spiele auf den Folder zu laden.

Vertrag: 2x T-Mobile SMS Plus
Dieser Tarif wurde von Mobilcom angeboten. Aber auch er fiel nicht gerade durch günstige Gesprächskonditionen auf. Mit 39 Cent pro Minute konnte ein längeres Telefonat teuer werden.

Geschenk: Sony PlayStation 3
Sonys dritte PlayStation war eine Multimediakommandozentrale, die sogar als vollwertiger PC benutzt werden konnte. Sie war nicht nur eine starke Videospielkonsole, sondern auch der seinerzeit günstigste Blu-Ray-Player.

Kostenaufstellung:
Produkte im Einzelkauf: 759,00 Euro
Kosten des Angebotes: 717,60 Euro
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   + 41,40 Euro
Bewertung:
gut

Fazit: Hier landeten Sie sogar im Plus. Am besten, Sie ließen sich auf dem einen W220 nur anrufen, das andere verkauften Sie.

Letztlich aber kaufen Sie auch bei diesem Preismodell das Handy auf Raten. Denn viele Verträge beinhalten eine Grundgebühr oder Mindestumsätze, die Sie in der Regel Monat für Monat an den Anbieter abzahlen. 24 Monate lang. Außerdem wird kaum ein Handybesitzer das Handy unbenutzt lassen. Er wird telefonieren und somit wieder Kosten verursachen. Und selbst bei einer Flatrate sind die monatlichen Kosten ohne den Erwerb eines Smartphones deutlich geringer. Doch das wissen Sie natürlich. Was Ihnen vielleicht neu ist, ist die Nähe dieses Geschäftsmodells zu jedem der vermeintlichen Prämienschnäppchen. Diese funktionieren ähnlich.

Der Anbieter Eteleon.de etwa gibt anhand eines älteren und inzwischen abgelaufenen Angebots eine vage Erklärung, wie man diese Sache, die Sie glücklich machen soll, refinanziert: Beim Beispielvertrag X betrug der Mindestumsatz regulär 14,95 Euro pro Monat und Karte. Bei diesem Angebot wären dies also 29,90 Euro Mindestumsatz für beide Karten zusammen. In der Sonderaktion lag der Grundpreis für die ersten 24 Monate Mindestvertragslaufzeit tatsächlich bei insgesamt 717,60 Euro. Erstaunlich: Die komplette Grundgebühr in Höhe von 717,60 Euro bekamen die Kunden von Eteleon.de erstattet.

Wie ist das möglich?

Die Summe von 717,60 Euro bekam der Vertragskunde am Ende des Folgemonats nach Freischaltung auf seinem Guthabenkonto gutgeschrieben. Das Guthaben kann jederzeit als Sofort-Cash auf das Bankkonto des Kunden überwiesen werden. Mit dieser Summe kann der Kunde aber auch auf Eteleon.de einkaufen. Auf diese Erklärung folgt die Frage: „Wie kann sich so ein Angebot rechnen?“ Durch messerscharfe Angebotskalkulation! Eteleon.de erhält für die Vermittlung eines Mobilfunkvertrags eine Provision vom Provider. Mit dieser Provision erstattet Eteleon die Grundgebühr und bezahlt die Handys. Danach bleibt immer noch eine kleine Marge für Eteleon übrig. Wie hoch diese Marge tatsächlich ist, verschweigt man. Das gute Recht des Geschäftsmannes.

Mitbewerber GetMobile.de erklärt die Angebote damit, dass man durch die besonders hohe Anzahl an Vertragsabschlüssen kostengünstig einkaufen könne, außerdem durch den Internetvertrieb Ladenmieten und Lagerkosten spare, und diese Einsparungen direkt an den Kunden weitergebe, dabei aber noch wirtschaftlich bleibt. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind Auftritte in Verkaufsshows. Hier versuchen eloquente Moderatoren Handyverträge zu verkaufen, stellen nebenbei das Geschenk kritiklos und werbend vor. Bedenkt man die Kosten, die ein Hersteller normalerweise für einen Werbespot im TV zahlt, ist die Abtretung einiger Geschenke deutlich unterhalb des Einkaufspreises ein lohnender Deal. Doch was bleibt für Sie? Mit Sicherheit nicht der günstigste Mobilfunkvertrag. Entscheiden Sie sich aber im Shop für Gegenstände, die zumindest für einen gewissen Zeitraum preisverfallsresistent sind, kann sich diese Investition lohnen. Vorrausetzung: Telefonieren Sie mit den neuen Verträgen wenig. Im Idealfall gar nicht.

Als exzellent erweisen sich häufig Bundles mit Videospielekonsolen. Zwar sind auch Konsolen Mitglied im Club der Unterhaltungselektronik, die nur einen Preistrend kennt, nämlich den nach unten. Doch da Konsolen meist selbst vom Hersteller subventioniert sind, bleiben sie im Preiskampf oft monatelang stabil. Aus diesem Grund sind gerade solche Angebote sehr beliebt. Als Rechenbeispiel finden Sie rechts exemplarische Kalkulationen für seit Jahren abgelaufene Angebote, die jedoch einerseits die Zeitlosigkeit dieses Geschäftsmodells illustrieren, sich andererseits problemlos auf jedes aktuelle Angebot übertragen lassen. Denn nur wer vorher gründlich rechnet, kann ein echtes Schnäppchen machen!

Handy ohne Bundle kaufen? Hier findet jeder Nutzer sein passendes Smartphone!

Bundle-Beispiel #2



Handy: Siemens A38
Vom Siemens A38 durften Sie im Jahre 2007 keine Wunderdinge erwarten. Siemens baute schon seit einiger Zeit keine Handys mehr und ging in BenQ-Siemens über, mittlerweile aufgelöst. Das Modell taugte aber als Einsteigermodell oder auch als Zweitgerät, auf dem Sie sich nur anrufen ließen. Das ist sowieso unsere Empfehlung bei solchen Angeboten. Es gab bessere Handys.

Vertrag: T-Mobile Debitel Mini S
Wer wenig oder gar nicht telefoniert, war hier gut beraten. Bei 5,95 Euro Grundgebühr, die Ihnen in den ersten drei Wochen erlassen wurden. Vorsicht: Hier kam eine Anschlussgebühr von 25 Euro hinzu! Außerdem die restlichen Angebotskosten von 99,77 Euro.

Geschenk: Nintendo Wii
Diese Videospielkonsole war in aller Munde. Dank neuem Steuerkonzept mussten Sie sich hier relativ viel bewegen. Dem Bundle lag das Spiel Wii Sports bei. Im Einzelkauf waren Konsole und Spiel für rund 250 Euro zu haben.

Kostenaufstellung:
Produkte im Einzelkauf: 329,00 Euro
Kosten des Angebotes: 249,72 Euro
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   + 79,28 Euro
Bewertung:
gut

Fazit: Nette Idee, wenn Sie ein Handy wollten, auf dem Sie nur angerufen werden. Eine Wii bekamen Sie zum gleichen Preis.

Bundle-Beispiel #3



Handy: Nokia 6060
Sicher kein schönes Handy, aber der Folder bot immerhin die Möglichkeit, MMS zu verschicken und sogar E-Mails abzurufen. Ansonsten waren die Möglichkeiten des Nokia 6060 sehr beschränkt. Auch hier galt: Das war kein Handy, das man sich eigentlich zu einem Vertrag holte.

Vertrag: The Phone House E-Plus Base 2
Dieser Tarif stellte eine Ausnahe dar, denn es handelte sich um eine Teilflatrate. Telefonierten Sie ausschließlich mit E-Plus-Kunden, könnte sich das ganze Paket sogar lohnen. Telefonierten Sie normal, vergessen Sie’s.

Geschenk: Nintendo DS Lite
Das nach wie vor erfolgreichste Handheld im Videospielsektor. Dank Touchscreen wurden völlig neue Spielkonzepte möglich, die auch ältere Spieler begeistern konnten. Im Handel seinerzeit für rund 140 Euro zu haben.

Kostenaufstellung:
Produkte im Einzelkauf:  210,00 Euro
Kosten des Angebotes:  600,00 Euro
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   -390,00 Euro

Bewertung:
Ungenügend

Fazit: Base gab es mit deutlich besseren Handys. Der Nintendo DS Lite war nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Bundle-Beispiel #4



Handy: 2x Siemens A31
Auch hier wwurde Ihnen natürlich kein Super-Handy ins Paket gelegt. Es handelte sich einmal mehr um ein gut verarbeitetes Einsteigerhandy, das dem technikverliebten Nutzer sicher nicht als Hauptgerät zusagen würde.

Vertrag: 2x The Phone House T-Mobile Talk Plus
Dieser Vertrag schlug mit 14,95 Euro Mindestumsatz monatlich zu Buche. Hier natürlich zwei Mal für 24 Monate. Die Minutenpreise reichten von 39 bis 79 Cent die Minute. SMS kosten 20 Cent. Also kein Vertrag, der aufs Sparen aus war.

Geschenk: Apple Mac Mini
Er sieht iummer noch verdammt gut aus, der Apple Mac Mini. Findet sich vorzugsweise in Designwohnungen. Hier wurde er mit 512 MB RAM und 1,66 GHz angeboten. Kein Hardwarekracher, aber ein feines Designstück. Preis zum Angebotszeitpunkt: ca. 580 Euro.

Kostenaufstellung:
Produkte im Einzelkauf: 678,00 Euro
Kosten des Angebotes: 717,60 Euro
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   - 39,60 Euro
Bewertung:
Ausreichend

Fazit: Auch wenn der Mac Mini lockte: Der Vertrag war teuer. Selbst wenn Sie ein Handy wieder loswurden, keine gute Sparidee.

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Bundle-Beispiel #5



Handy: LG Shine
In unserem Printmagazin Handys haben wir dieses Gerät testen können. Unser Fazit bescheinigte dem LG Shine eine tadellose Optik. Einzig die technische Seite konnte uns nicht so recht überzeugen. Letztlich reichte es aber für 77%, was einem „Gut“ gleichkommt. Das LG Shine war ein sehr solides Handy ohne große Macken und zum Zeitpunkt dieses Angebots für ca. 320 Euro zu haben.

Vertrag: Mobilcom T-Mobile SMS Plus Tarif
Erneut kein günstiger Tarif zum Telefonieren. Allerdings schlug er mit 14,95 Euro pro Monat und Vertrag zu Buche. Leider gab es weder Freiminuten noch sonst etwas im Paket. Jedes Gespräch kostete.

Geschenk: iPod Shuffle
So wie Tempo den Taschentüchermarkt eroberte, schien es Apple mit dem iPod am MP3-Player-Markt zu gelingen. Der iPod Shuffle bot ein Gigabyte Platz. Zudem war er superklein und ideal für Sport. Für rund 79 Euro zu haben.

Kostenaufstellung:
Produkte im Einzelkauf: 399,00 Euro
Kosten des Angebotes: 358,80 Euro
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   + 40,20 Euro
Bewertung:
Befriedigend

Fazit: Wenn Sie ganz genau gesucht hätten, wären das Shine und der iPod sicher noch günstiger zu bekommen gewesen, aber das Angebot war kein Nepp.


Bundle-Beispiel #6



Handy: 2x Sony Ericsson K310i
Das Sony Ericsson K310i war ein beliebtes Bundle-Handy. Das liegt daran, dass es Mitglied der gut klingenden K-Serie war – und letztlich auch nicht wirklich schlecht.

Vertrag: 2x Mobilcom T-Mobile Super 5
Erneut ein von Mobilcom vertriebener T-Mobile-Tarif, der mit einem monatlichen Grundpreis von 9,95 Euro zu haben war. Hinzu kamen in diesem Fall noch Paketkosten von einem Euro. Insgesamt also 10,95 Euro pro Monat, pro Vertrag für 24 Monate.

Geschenk: TomTom GO 910
Dieses Geschenk war schon alleine aufgrund seiner Qualität sehr verlockend. In Sachen Navigation konnte es die Konkurrenz in die Schranken weisen.

Kostenaufstellung:
Produkte im Einzelkauf: 575,00 Euro
Kosten des Angebotes: 525,00 Euro
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   + 50,00 Euro

Bewertung:
Befriedigend

Fazit: Ein Angebot, das in Anbetracht des Preisverfalls von Navis schnell gegen Null ging.


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Bundle-Beispiel #7



Handy: Sony Ericsson K610i
Dieses Angebot enthielt das gute Sony Ericsson K610i. Eigentlich hätte dieses Angebot außer Konkurrenz laufen müssen, denn das Handy war signifikant besser als die meist älteren Modelle, die sich in den vermeintlichen Schnäppchen befanden: ein potenter MP3-Player mit UMTS-Tauglichkeit. Im Verbund mit dem T-Mobile Relax 200-Paket etwas für Nomaltelefonierer.

Vertrag: The Phone House T-Mobile Relax 200
Es handelte sich um ein Paket inkl. 200 Freiminuten monatlich. Für 19 Cent telefonierten Sie. SMS kosteten ebenfalls 19 Cent. Die Minutenpreise waren okay, die SMS recht teuer. Anschlusspreis 25 Euro, Paketkosten 38 Euro.

Geschenk: Microsoft Xbox 360
Der große PlayStation 3-Konkurrent als Coresystem. Hier fehlten die Festplatte und eine Fernbedienung. Technisch eine tolle Spielkonsole und ein Multimediasystem in einem. Seinerzeit für 299 Euro im Einzelhandel.

Kostenaufstellung:
Produkte im Einzelkauf:  489,00 Euro
Kosten des Angebotes:  997,00 Euro
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   -508,00 Euro

Bewertung:
Befriedigend

Fazit: Akzeptabler Tarif, gutes Handy, nur die Xbox hätten Sie günstiger bekommen, hier war sie aber ein feines Geschenk. Das Paket kostete Sie noch 69 Euro im Shop.


Bundle-Beispiel #8



Handy: Sony Ericsson W850i
Ein damals absolutes Tophandy aus Sony Ericssons Walkman-Linie. Videotelefonie und beste E-Mail-Funktionen rundeten das Gerät ab. Natürlich war es auch ein guter MP3-Player.

Vertrag: The Phone House T-Mobile Relax 400
Ein lohneswerter Vertrag für Vieltelefonierer. Hier waren 400 Freiminuten inklusive. Der Paketpreis betrug dann 58 Euro. Zusätzlich 25 Euro Anschlusspreis. Im Verbund mit dem W850i eine Überlegung wert.

Geschenk: Sony PlayStation 2
Die meistverkaufte Spielkonsole der Welt. Auch damals mit tollen Spielen wie SingStar oder EyeToy ein Topseller. Preislich im Fall, aber 120 Euro mussten Sie noch berappen. Ein nettes Geschenk.

Kostenaufstellung:
Produkte im Einzelkauf:  420,00 Euro
Kosten des Angebotes: 1417,00 Euro
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   -997,00 Euro

Bewertung:
Befriedigend

Fazit: Erscheint teuer, war aber eine Überlegung für Vieltelefonierer. Die PS2 war hier natürlich kein Schnäppchen. Aber auch kein Nepp.



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Bundle-Beispiel #9



Handy:
2x Nokia 1600
Das Nokia 1600 war ein Handy der alten Schule. Mit 65.536 Farben im Display sicher keine Grafikgranate. Multimedialer Höhepunkt waren Klingeltöne in MP3-Qualität. Also auch hier die Tendenz zum Zweithandy. Die Verarbeitung überzeuget aber. Vielleicht ein Modell für Outdoor-Aktivitäten.

Vertrag: 2x E-Plus Time&More 50 Special Tarif
Dieser Tarif hatte keine Grundgebühr und keinen Mindestumsatz, jedoch kostete dieses Paket je 9,00 Euro monatlich. Außerdem gab es monatlich 50 Freiminuten. Sie konnten also tatsächlich gelegentlich mit dem Paket telefonieren, ohne Zusatzkosten zu verursachen.

Geschenk: Sony PlayStation 3
Sie war einfach ein feines Stück Technik. HD-Grafik bis 1080p, eingebautes WLAN, 60 GB Festplatte und schickes Design. Einzig der Preis von 599 Euro störte so manchen. Sony plante derzeit noch keine Preissenkung.

Kostenaufstellung:
Produkte im Einzelkauf: 679,00 Euro
Kosten des Angebotes: 446,00 Euro
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   + 233,00 Euro

Bewertung:
Sehr gut

Fazit: Das Schnäppchen unter den Angeboten. Nachteil: Sie fanden es nur, wenn Sie es im Konfigurator selbst zusammenstellen.



Bundle-Beispiel #10



Handy: 2x Sony Ericsson K310i
Das K310i war ein Mittelklassehandy, das zwar deutliche Schwächen hat, in der Verarbeitung aber überzeugen konnte. Einen leichten Geruch von HighTech versprühte das Gerät dank Bluetooth-Protokoll. Leider war der Speicher nicht erweiterbar.

Vertrag: 2x Debitel T-Mobile Einfach 0 M inkl. @Home Option Tarif
Dieser Tarif beinhaltete einen Mindestumsatz von 19,95 Euro im Monat pro Vertrag über 24 Monate. Aber auch hier fielen die recht hohen Verbindungskosten auf, die zwischen 39 und 49 Cent pro Minute lagen.

Geschenk: Sony PlayStation 3 plus Spiel
Bestes Design und eine mächtige Hardware inkl. Blu-Ray-Player brachten festgesetzte 599 Euro auf die Waage. Dazu gab's das Rennspiel Ridge Racer 7. Im Einzelkauf nochmals 69 Euro wert.

Kostenaufstellung:
Produkte im Einzelkauf: 826,00 Euro
Kosten des Angebotes: 957,60 Euro
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   - 131, 60 Euro

Bewertung:
Mangelhaft

Fazit: Zwar hätten Sie den Mindestumsatz tatsächlich abtelefonieren können, doch ging es Ihnen um eine günstige PS3, waren Sie hier falsch.

 
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